Rosazea – welche Rolle spielen Darmgesundheit und Ernährung
Heilpraktikerin und Dozentin
Gerötete Gesichtshaut an Wangen, Nase, Kinn und Stirn, Knötchen, Pusteln: Rosazea ist eine der häufigsten Hautkrankheiten im Erwachsenenalter. Doch wie entsteht die chronisch-entzündliche Erkrankung eigentlich, wie wird sie diagnostiziert und was hilft dagegen? Das Erscheinungsbild der Rosazea und die damit verbundenen Hautveränderungen und Herausforderungen beschäftigen die Dermatologie schon seit langer Zeit. Was spielt sich hierbei in der Haut ab und was können mögliche Ursachen sein?
Was haben der Darm und sein assoziiertes Immunsystem damit zu tun? Handelt es sich vielleicht sogar um Parasiten, die sich in der Epidermis ansiedeln? Gibt es bestimmte Auslöser (Trigger), die Rosazea begünstigen? Inwieweit spielen Intoleranzen gegen Lactose, Fructose oder sogar Histamin eine Rolle? Wie lässt sich Rosazea behandeln? Dies sind nur einige Fragen, mit denen Betroffene an meine Kolleginnen und Kollegen und mich herantreten. Doch fangen wir von vorne an. Wie kann Rosazea überhaupt entstehen?
Mögliche Ursachen von Rosazea
Haut und Schleimhaut haben viele Gemeinsamkeiten. Sie schützen sowohl die äußere Körperoberfläche mit ihrer Barrierefunktion als auch die innere Körperoberfläche dank entsprechender Keimbesiedelung und regulieren unter anderem den pH-Wert. Ein Blick durchs Mikroskop auf beide Gewebe offenbart eine atemberaubende Flora. Unsere Hautoberfläche ist belebt: Auf rund zwei Quadratmetern finden sich in etwa gleich viele Mikroben wie Menschen auf der Erde.
Auch unser Dickdarm zählt mit etwa einer Billion Mikroorganismen pro Gramm Darmwand zu einem der am dichtesten besiedelten Orte weltweit. Haut und Darm: im Gleichgewicht ein starkes Team der Stabilität.
Gleichzeitig zeigen Studien, dass sich hier auch eine von verschiedenen Ursachen der Rosazea finden lässt. Denn: Rosazea – so weiß man heute – kann mit einer Fehlbesiedelung des Dünndarms einhergehen, auch SIBO genannt. SIBO steht für „Small Intestinal Bacterial Overgrowth“. Damit ist ein übermäßiges Bakterienwachstum im Dünndarm gemeint, das Symptome wie Durchfall, Verstopfung, Blähungen und Bauchschmerzen zur Folge haben und sich somit wiederum auf die Dickdarmbesiedlung auswirken kann. Im Praxisalltag können wir dies auch im Erscheinungsbild der Haut und deren Wechselwirkung auf Darm und Verdauung beobachten.
Wichtig dabei: Jeder Fall von Rosazea und mögliche Ursachen dafür müssen individuell betrachtet und abgeklärt werden. Dies geschieht in Form von Untersuchungen, die darauf spezialisierte Ärztinnen und Ärzte und Heilprakterinnen und Heilpraktiker durchführen und die dann entsprechende Schritte der Regulierung einleiten.
Die Diagnostik: Untersuchung des Mikrobioms
An erster Stelle steht die Untersuchung des Mikrobioms. Hier werden nicht nur Keime gezählt, sondern auch der Zusammenhang aufgezeigt, für welche Struktur diese Mikroben verantwortlich sind.
In ihrer Einteilung geht es um:
- die immunologische Mikrobiota
- die protektive Mikrobiota (Schutzflora, die das Ansiedeln unerwünschter Erreger verhindert, insbesondere die Gruppe der Laktobazillen)
- die mukonutritive Mikrobiota (zur Unterstützung der Integrität und Neubildung von Schleimhaut)
- die ballaststoffabbauende Mikrobiota (fördert die Aufspaltung längerer Ballaststoffketten und komplexer Kohlenhydrate)
- die neuroaktive Mikrobiota (produziert GABA, einen Neurotransmitter im zentralen Nervensystem, und stellt so die Darm-Hirn-Achse auf)
- die proteolytische Mikrobiota (baut Proteine ab)
- die Hefen (Hefen und Schimmelpilze sind für die Enzymleistung notwendig)
Durch die Differenzierung ergibt sich der sogenannte Resilienzindex.
Dieser erfasst den ökologischen Zustand der Mikrobiota und damit die Fähigkeit, Störungen zu absorbieren. Ist der Index hoch, kann die Mikrobiota in Phasen der Veränderung wesentliche Strukturen und Funktionen aufrechterhalten. Bei einem niedrigen Resilienzindex ist die Ökologie der Mikrobiota gestört, wodurch ungünstige Einflüsse schnell zu klinischen Symptomen führen können.
Da ein Ungleichgewicht der Darmbesiedlung häufig mit Unverträglichkeiten einhergehen kann, können bestimmte Parameter je nach Anamnese mit einbezogen werden:
Aus der Stuhlprobe
- Entzündungsparameter: Calprotectin (zeigt die sogenannte „silent inflammation“ an, also eine unbemerkte, stille Entzündung)
- Permeabilitätsmarker: Zonulin oder Inulin (deuten auf das Leaky-Gut-Syndrom hin, „löchriger Darm“)
- Schleimhautabwehr: sekretorische IgA (gibt Aufschluss auf die Integrität der Schleimhaut und damit verbunden auch auf die Reaktionslage in der Haut)
Im Blutlabor
- Histaminintoleranzen: Hier sollte der Wert der Diaminoxidase, kurz DAO (kupferhaltiges Enzym, welches das Histamin reguliert), überprüft werden
- Gleiches gilt für den Zinkgehalt (Synergist für das Enzym DAO): Im besten Fall wird ein komplettes Mineral- und Spurenelement-Profil erstellt
Durch Atemtests
- Intoleranzen gegen Lactose, Fructose und Sorbit können geprüft werden
Durch die Überwucherung von bestimmten Mikroben kann es zur Vermehrung des Bakteriums Helicobacter pylori im Magen kommen. Dieses wird im Rahmen eines Atemtests, eines Antikörpernachweises im Blut oder durch eine Gastroskopie (Magenspiegelung) nachgewiesen.
Aber nicht nur im Magen-Darm-Trakt kommt es durch die Dysbiose – also die Störung der physiologischen Besiedelung – zu Veränderungen der Population und zu Folgeproblemen. Dieses kann auch in der Haut selbst geschehen.
Auch wenn der genaue Ursachenmix aus Genetik, Umwelteinflüssen und den Folgen unseres modernen Lebensstils bei der Krankheitsentstehung der Rosazea noch nicht komplett als gesichert gilt: Wir sehen hier eine Barrierestörung, die es Bakterien ermöglicht, in oder auf der Haut einer aggressiven, pathogenen Arbeit nachzugehen.
Welche möglichen Auslöser gibt es für Rosazea
Verschiedene, komplexe Ursachen können zur Entstehung des Rosazea-Bildes führen. Die bekanntesten Faktoren sind eine Summe unseres Lifestyles. UV-Strahlung, extreme körperliche Anstrengung beim Sport, Alkohol, Medikamente und falsche Kosmetika können mögliche Auslöser sein.
Ebenso histaminreiche Lebensmittel wie Tomaten, Avocados, Mangos, Kiwis, Erdbeeren, aber auch scharfe Gewürze. Dennoch muss stets im Einzelnen abgeklärt werden, ob eine Betroffene oder ein Betroffener wirklich eine Histaminunverträglichkeit hat und – wenn ja – in welchem Umfang.
Weniger bekannte Trigger können die Demodex-Milben sowie ein Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sein. Denn selbst, wenn sich die Betroffenen gesund ernähren oder Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, können Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente mitunter durch das SIBO-Syndrom nicht verstoffwechselt oder nicht entsprechend aufgenommen werden.
Weitere Faktoren, die eine Rolle spielen können, sind Intoleranzen und Medikamente im Rahmen anderer Grunderkrankungen, vorangegangene Antibiotikagaben, sowie Störungen im Hormonsystem (insbesondere in Bezug auf Funktionsstörungen der Schilddrüsen und die Menopause).
In kleinen Schritten kann so bei Lactoseintoleranz eine große Verbesserung geschehen. Und wie steht es um Histaminintoleranzen? Oft sind uns histaminhaltige Lebensmittel gar nicht bewusst. Hierzu zählen unter anderem:
- Fertigprodukte und Konserven
- rohe Wurstsorten wie Salami
- reifer Käse
- Nüsse (ausgenommen Walnüsse)
- Gemüse wie Tomaten, Avocado, Sauerkraut, Spinat
- Thunfisch, Meeresfrüchte und Schalentiere
- Backwaren mit Hefeteig
- Nudeln, Weizenprodukte
- alkoholische Getränke wie Wein und Bier
- gegorene Flüssigkeiten wie Essig (Weinessig und Balsamico), Sojasauce
- Kaffee, schwarzer Tee, Kakao
- scharfe Gewürze, Zitronensäurekonzentrat
Wir empfehlen generell bei Intoleranzen, sich Lebensmittellisten zu erstellen oder diese im Netz herunterzuladen. Dabei ist wichtig, sich die gesamte Problematik entsprechend den Befunden persönlich auszuarbeiten.
Denn wie sagte schon Paracelsus: „ Die Dosis macht das Gift.“ Somit ist eine Reduzierung das Mittel der Wahl.
Und wenn Ernährung und Hautpflege nicht ausreichen
Es gibt drei Möglichkeiten, nachhaltig das Rosazea-Hautbild zu verbessern und den Darm und sein Mikrobiom zu stärken.
1. Präbiotika
Präbiotika sind meist Kohlenhydratverbindungen in Form sekundärer Pflanzenstoffe. Sie sind unverdaulich, fördern aber das Wachstum erwünschter Darmbakterien und wirken sich positiv auf die Darmflora aus, indem sie insbesondere die mukonutritive Mikrobiota stärken. Hierzu gehören zwei Stämme: Faecalibacterium praunitzii und Akkermansia muciniphila.
Förderung von Faecalibacterium prausnitzii
Das Wachstum von Faecalibacterium prausnitzii wird durch die Zufuhr resistenter Stärke verbessert. Dazu ist eine tägliche Menge von 10 g für circa 3 Monate empfehlenswert.
Folgende Nahrungsmittel sind reich an resistenter Stärke:
- Bananen (1 mittelgroße, nicht ganz reife Banane enthält 4,7 g resistente Stärke)
- Haferflocken (¼ Tasse, ungekocht, enthält 4,4 g resistente Stärke)
Förderung von Akkermansia muciniphila
Das Wachstum von Akkermansia muciniphila kann durch die Aufnahme von Lebensmitteln, die reich an resistenter Stärke und/oder Polyphenolen sind, gefördert werden:
- rote/blaue Trauben
- Kohlsorten je nach Jahreszeit
- gestoßener Leinsamen
- Sonnenblumenkerne oder andere Saaten
- Walnüsse
- Beerenobst (Heidelbeeren, Himbeeren, Erdbeeren), jahreszeitlich eingesetzt
- Oregano, Pfefferminze (getrocknet), Salbei, Nelken, Ingwer, Kapern
- grüner Tee bzw. Hagebutten-/Hibiskustee (lange gezogen)
Wichtig ist dabei, dass die Zutaten geprüfte Bioqualität haben. Eine entzündungshemmende Wirkung hat z. B. die „Goldene Milch“, die gleichzeitig die Mikroben stärkt.
Ein weiterer Helfer in Richtung sekundärer Pflanzenstoffe ist der Mastzellenstabilisator Quercetin. Er ist z. B. in Kapern, einigen Apfelsorten, Beeren und Buchweizen enthalten. Der gelbe Pflanzenstoff reguliert die Freisetzung des gefäßerweiternd wirkenden Stoffes Histamin.
2. Probiotika
Probiotika sind lebende Mikroorganismen und zählen insbesondere zu den Gruppen der Bifidobakterien (größte Anzahl im Dickdarm) und Lactobazillen (vorwiegend im Dünndarm). Genau hier liegt der Ansatz beim SIBO-Syndrom: das Niveau zu regulieren und die entsprechenden Stämme in ein physiologisches Gleichgewicht zu bringen, bei gleichzeitigem Einsatz der Präbiotika.
Der Einsatz und die Wahl der Probiotika wird in der Regel entsprechend dem Mikrobiom mit unterschiedlich breiten Aufstellungen gewählt – je nachdem, ob z. B. im Vorfeld Antibiotika im Einsatz waren oder nicht. Entscheidend ist hier die Länge der Anwendung. Da die Darmflora nicht von heute auf morgen in Dysbalance geraten ist, wird sie auch nicht binnen einer Woche wieder im Gleichgewicht sein.
3. Nahrungsergänzungsmittel (Supplements)
Hierzu gibt es viele Möglichkeiten, die über die Vielfalt der unterschiedlichen Symptome ausgewählt oder über ein Mikronährstoffprofil aus dem Vollblut gezielter abgestimmt werden können.
Fazit:
Rosazea ist kein alleiniges Hautproblem, sondern unterliegt einer systemischen Betrachtung, die sehr individuell sein sollte. Die gute Nachricht: Rosazea ist regulierbar. Solange die Ursachen erkannt und konsequent behandelt werden.
Vielen Dank für den sehr informativen Artikel. Ich bin 64 Jahre alt und.habe viele Produkte probiert.Ich habe mir im Shop jetzt Artikel bestellt u.hoffe, dass ich sie vertrage.Die Standardmedikation der Hausärzte hat nichts gebracht.Meine Frage:viele Produkte enthalten Parfum?.Leider gibt es in Mölln keine Kosmetikerin, sonst hätte ich diese kontaktiert.
Liebe Martina, herzlichen Dank für Ihr Feedback, darüber freuen wir uns sehr. Wir hoffen, dass unsere Ansätze Ihnen eine kleine Unterstützung bieten können. Zu Ihrer Frage, welche unserer Produkte parfümfrei sind, werden wir Ihnen eine detaillierte Liste zusenden. Rosazea ist eine sehr individuelle Hauterkrankung, und wir wünschen Ihnen, dass Sie eine gute ganzheitlich orientierte Betreuung und Unterstützung finden, die Ihnen hilft, die für Sie passende Behandlung zu entdecken. Alles Gute für Sie! Herzliche Grüße von der HB-Online-Redaktion 💙
Hallo .Ich habe rise im Gesicht seit 2jahre.und habe eine Creme bekommen aber es hilft nicht kein Arzt kann mir helfen ich war auch bei einer Kosmetikerin habe Creme bekommen es ist schlimmer geworden. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Danke LG
Liebe Renate, erstmal vielen Dank für Ihre Nachricht. Damit wir Sie individuell auf Ihre Hautbedürfnisse beraten könnten, bitten wir Sie uns persönlich unter +49 (0)5139 8974-410 oder per E-Mail an beratung@hildegard-braukmann.de zu kontaktieren. Wir freuen uns auf Sie! Herzliche Grüße aus Ihrer HB-Online-Radaktion 💙
Seit Jahren habe ich Rosazea und war schon bei einigen Hautärzten.
Immer wieder bekommt man die Standardsalben verschrieben oder soll Antibitika nehmen, was ich grundsätzlich ablehne, aber das ist alles nur Symptombekämpfung. Wo bleibt da die Ursachenforschung und das mich jemand als ganzes sieht und vor allem als Individuum,
Inzwischen habe ich keine Lust mehr auf Ärzte,
Liebe Sabine, herzlichen Dank für Ihr ehrliches Feedback, darüber freuen wir uns sehr. Wir hoffen, dass unsere Ansätze Ihnen eine kleine Unterstützung bieten können. Rosazea ist eine sehr individuelle Hauterkrankung, und wir wünschen Ihnen, dass Sie eine gute ganzheitlich orientierte Betreuung und Unterstützung finden, die Ihnen hilft, die für Sie passende Behandlung zu entdecken. Alles Gute für Sie! Herzliche Grüße von der HB-Online-Redaktion 💙
Vielen Dank für diese Informationen. Vieles war mir schon bekannt und ich versuche mich daran zu halten. Trotzdem habe ich immer wieder Schübe, bei denen ich gar nicht in Spiegel schauen möchte und nicht mehr weiter weiß.
Im Sommer ist es immer viel besser als im Winter. Womit hängt das zusammen?
Wie kann ich meinen Darm wieder auf ein gut funktionierendes Niveau bringen?
Falls es für den offenburger Raum Empfehlungen gibt, wäre ich sehr dankbar!
Herzlichen Dank!
Liebe Angelika, herzlichen Dank für Ihr Feedback, darüber freuen wir uns sehr. Dass Rosazea im Sommer besser ist, könnte an den Temperaturschwankungen im Winter liegen, die kalte Winterluft draussen und die trockene Heizungsluft drinnen belasten die Hautbarriere und können Rötungen verstärken. Dazu greifen wir im Winter eher zu schwereren, histaminhaltigen oder gewürzten Speisen, die Rosazea triggern können. Unsere Empfehlung für die Darmsgesundheit finden Sie in diesem Beitrag. Eine Empfehlung für den Offenburger Raum können wir leider nicht geben. Wir wünschen Ihnen alles Gute und einen schönen Start in den Frühling. Herzliche Grüße von der HB-Online-Redaktion 💙
Sehr interessanter Bericht, mit vielen Informationen, die ich noch nicht wusste. Ich werde einiges davon mitnehmen und im Alltag für mich zu ändern.
Leider ist man beim Hautarzt nur ein Patient der standarttiesiert behandelt wurde. – Creme und fertig.
Mit den wirklichen Ursachen setzt sich, zumindest in meinem Fall, hat noch niemand wirklich auseinander gesetzt.
Rosazea ist nun mal mehr als einfach nur rote Stellen auf der Haut.
Vielen Dank 🙏🏻
Liebe Susanne, herzlichen Dank für Ihr tolles Feedback, darüber freuen wir uns sehr. Wir hoffen, dass unsere Ansätze Ihnen eine kleine Unterstützung bieten können. Rosazea ist eine sehr individuelle Hauterkrankung, und wir wünschen Ihnen, dass Sie eine gute ärztliche Betreuung finden, die Ihnen hilft, die für Sie passende Behandlung zu entdecken. Alles Gute für Sie! Herzliche Grüße von der HB-Online-Redaktion 💙
Liebe Schreiber!
Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung der Ursachen und der Behandlung. Ich würde einiges gerne ausprobieren und mir dabei eine ärztluche-oder heilpraktische Unterstützung wünschen. Habt ihr Empfehlungen für den Hamburger Raum?
Vielen Dank,
Ilse Stadler
Liebe Ilse, vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Anfrage, darüber freuen wir uns sehr. Wir werden uns direkt mit Ihnen in Verbindung setzen. Herzliche Grüße aus der HB-Online-Redaktion 💙
Hallo zusammen, tolle verständliche Erklärungen. Die Kosmetik Produkte sind großartig. Problematisch ist leider, geeignete
Therapeuten zu finden. Danke für die umfassende Informationen.
Liebe Ingrid, vielen Dank für Ihr liebes Feedback, darüber freuen wir uns sehr!
Wir wünschen Ihnen ein frohes und gesundes neues Jahr 2025! Herzliche Grüße aus Ihrer HB-Online-Redaktion 💙
Hallo zusammen, das ist ein sehr interessanter Artikel. Ich bin auch der festen Überzeugung, dass die Ursache vieler Erkrankungen im Darm begründet sind. Nur leider ist es sehr sehr schwer, entsprechende Therapeuten, Informationen etc zu finden. Meist gibt es eine Salbe und damit muss gut sein.
Viele Grüße
Jennifer
Liebe Jennifer,
vielen Dank für Ihre Antwort und Ihr Interesse. Wir haben uns sehr darüber gefreut.Trotzdem nicht aufhören nach entsprechenden Therapeuten zu suchen, können wir nur empfehlen!
Herzliche Grüße von der HB- Online-Redaktion💙